Bricks & Clicks – Das Beste aus beiden Welten

Bricks & Clicks – Das Beste aus beiden Welten

Digitale Technologien halten mehr und mehr in physische Räume Einzug. Dadurch ergeben sich völlig neue Möglichkeiten, Produkte zu erleben und zu kaufen. Der Trend zum reinen e-commerce hat sich eingebremst und wird durch eine Kombination aus beiden Welten abgelöst. Wie die Verschmelzung von Offline und Online konkret funktionieren kann, machen die digitale Entwicklungen von „jt’retail“ erlebbar.

Die Grenzen zwischen on- und offline Handel verschwinden immer mehr. Die Konsumenten selbst unterscheiden schon kaum mehr bewusst, wo und wie sie einkaufen. Es hängt viel mehr davon ab welche Bedürfnisse der Konsument hat und wie er am schnellsten und bequemsten zu dem gewünschten Ergebnis kommt. Man spricht vom sogenannten „Seamless Commerce“, eine nahtlose Customer Experience über alle Kanäle hinweg. Dabei wird der stationäre Handel eine neue Bedeutung bekommen. Bereits jetzt klagen die Einzelhändler über sinkende Besucherzahlen und einige Experten sagen voraus, dass in wenigen Jahren ein Viertel aller Einkäufe im Internet erledigt wird.

Die Wege der Konsumenten kennen

Diese Entwicklung bedeutet aber noch lange nicht das Ende des Einzelhandels, wenn man die Vorteile des stationären Ladens richtig zu nutzen weiß und den Kunden bei den einzelnen Stationen seiner Kaufentscheidung begleitet. Eine kürzlich vorgestellte Studie der Mobile Marketing Association Östereich hat gezeigt, dass 58 Prozent der Befragten online nach Informationen suchen und dann offline einkaufen. Das bedeutet, wer online nicht präsent ist wird auch offline beim  Kauf vergessen. Aber auch das Showrooming ist bei den Konsumenten sehr beliebt und bedeutet, dass der Verbraucher sich zunächst im Ladengeschäft informiert, um das Produkt anschließen, meist zu einem günstigeren Preis, im Internet zu kaufen. Der Schlüssel zum Erfolg bedeutet detaillierte Kenntnisse über die Customer Journey seiner Kunden zu sammeln und dafür müssen Händler die Online- und Offline Welt verbinden und. Schritt für Schritt werden nun Lösungen entwickelt, welche die digitalen Vorzüge in die Offline Umgebung integriert. Für den stationären Handel bedeutet das, seine Kunden im Store zu erkennen und über digitale POS Technologien wie z.b. Screens relevante Inhalte zur richtigen Zeit auszuspielen.

Das Beste aus zwei Welten

 Das Ziel des Handels muss es sein, eine nahtlose User Experience zu schaffen und die Lösung dafür bieten digitale, vernetzte POS Technologien. Es geht nicht darum, das Einkaufsverhalten des Kunden zu verändern, sondern ihm mit digitalen Hilfsmitteln das online Kauferlebnis in den stationären Laden zu bringen. Einer der großen Online Kaufvorteile für den Konsumenten ist die Produktvielfalt und -information. Mit einer modernen Display-Technologie kann beides ohne großen Aufwand in einen physischen Raum übertragen werden. Dadurch hat nicht nur der Kunde den Vorteil einer großen Auswahl, sondern es ergeben sich auf viele Vorteile für den Handel. Kleine Verkaufsflächen werden durch digitale Erweiterungen plötzlich zur umfangreichen Produktpräsentation, unabhängig vom tatsächlichen Warenbestand. Außerdem kann der Unternehmer dank der vernetzten Technologien Kundendaten in Echtzeit abrufen und basierend auf Datenanalysen spezielle Angebote erstellen.  So können Unternehmen auf die individuellen Vorlieben des Kunden eingehen, statt ihn mit irrelevanter Werbung zu stören.

Somit profitieren sowohl der Konsument wie auch der Unternehmer von dem Besten aus zwei Welten.

Grenzenlose Möglichkeiten mit jt’retail

 Jt’retail ist nun schon seit über 10 Jahren führend bei kanal- und medienübergreifenden Lösungen am POS. Mit einer modularen und skalierbaren Software-Lösung lässt sich jede Installation auf individuelle Anforderungen zuschneiden. Jt’retail fügt sich nahtlos in jede bestehende IT-Infrastruktur ein und kann komplett in Geschäftsprozessanwendungen wie Produktinformationsmanagement (PIM), Digital Asset Management (DAM), CRM-Anwendungen sowie e-Commerce- und lokale Warehouse-Systeme integriert und mithilfe einer zentralen Datenmanagementplattform verwaltet werden. Für das Unternehmen entfallen dadurch die Kosten und der Aufwand für die Pflege weiterer Plattformen.

Der holistische Ansatz der Lösung bindet neben den Endkunden auch die Mitarbeiter in den Prozess der digitalen POS-Kommunikation ein. Mit der der jt’retail series werden Sales-Standards in Guided-, Cross- und Upselling- etabliert und Mitarbeiter direkt in der Beratungssituation mit dem nötigen Wissen versorgt. So wird der Kunde je nach Vorwissen optimal beraten und bedient. Detaillierte Informationen zu den Systemen und auch zu Referenzprojekten finden Sie hier.

Jt’retail ist direkt aus der Praxis entstanden und wird im jumptomorrow eigenen Future Lab laufend weiterentwickelt. Die Anwendungen an denen derzeit gearbeitet wird, beinhalten Virtual Reality-Omnichannel Lösungen und versprechen, neue Maßstäbe bei der Digitalisierung des stationären Handels zu setzen.